AMMIC Seminare

Allgemeine Geschäftsbedingungen 

für Dienstleistungen wie Beratung, Seminare und Schulungen





  1. Die Logistikberatung AMMIC-Max J. Kerscher als Auftragnehmer (AN) berät und unterstützt den Auftraggeber (AG) in Lager- und Logistik-Angelegenheiten, speziell im Bereich der Vorräte. Zielsetzung und Umfang der Aufgabenstellung werden im Einzelfall schriftlich, bei geringerem Umfang auch mündlich festgelegt. Der Leistungsumfang umfasst keine Rechts- oder Steuerberatung.
  2. Der Auftragnehmer (AN) führt die ihm übertragenen Aufgaben mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmannes im Rahmen der Bestimmungen des aktuellen Dienstleistungsvertrages aus. Er handelt dabei im Interesse des Auftraggebers (AG).
  3. Die Honorierung erfolgt ausschließlich durch den AG für erbrachte Beratungs-Leistungen oder Schulungen. Es gilt der abgeschlossene, aktuelle Dienstleistungsvertrag (DV) oder, wenn kein separater DV abgeschlossen wurde, der im Internet veröffentlichte DV, der Beratungs-Honorarrahmen, oder der vereinbarte Seminarpreis, oder das eventuell separat beigelegte Preis-Leistungsverzeichnis, im Falle einer schriftlichen Angebotserstellung. Davon abweichende Vereinbarungen müssen ebenfalls schriftlich dokumentiert sein. Bei mehr als 1 Monat dauernden, längerfristigen Aufträgen kann eine Abschlagszahlung per Rechnung angefordert werden.
  4. Das Honorar ist innerhalb von 21 Tagen nach Rechnungsstellung fällig. Bei Zahlung innerhalb von 10 Kalendertagen nach Rechnungseingang, bzw. innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung, kann ein Skonto von 1%-2%, je nach vorheriger Vereinbarung, gewährt werden, generell gilt 1% Skonto bei vorzeitiger Zahlung.
  5. Zur ordnungsgemäßen Auftragsabwicklung stellt der Auftraggeber alle notwendigen technischen Hilfsmittel, Unterlagen, Seminar- / Schulungsräume mit Beamer, vollständig und rechtzeitig zur Verfügung.
  6. Der AG hat den AN rechtzeitig davon in Kenntnis zu setzen, wenn eine der oben genannten Anforderungen die zur Erfüllung des Auftrags notwendig sind, nicht rechtzeitig zur Verfügung stehen, wenn z. B. der Beamer fehlt, oder defekt ist, oder von Vorgängen und Umständen in Kenntnis zu setzen, die für die Ausführung des Auftrages von Bedeutung sein können, wie z. B. Baumaßnahmen, auch wenn diese erst nach der Erteilung des Auftrags und während der Auftragsausführung bekannt werden.
  7. Eine Beraterhaftung entfällt, weil generell keine Empfehlungen für konkrete Software Anbieter gegeben werden. Es wird grundsätzlich herstellerneutral bzw. anbieterneutral beraten. Es werden nur Informationen, Analysen, Recherchen und Beratung zur eigenverantwortlichen Entscheidungsmöglichkeit erstellt. Nur bei grob fahrlässigen Fehlern des AN, könnten trotzdem haftungsrechtliche Ansprüche erhoben werden, so wird die Haftungshöhe auf das halbe Auftrags-Honorar beschränkt.
  8. Der Auftragnehmer (AN) bewahrt Verschwiegenheit über alle die Fakten des AG die ihm im Zusammenhang mit seiner Berufsausübung bekannt gewordenen sind. Nur der AG kann den AN von der Verschwiegenheitspflicht entbinden. Erfasste AG / Kundendaten unterliegen generell dem Datenschutz.
  9. Bei der zusätzlichen, separaten Beauftragung des AN zur Beschaffung von Software gilt die Berechtigung zur Verwendung von technisch notwendigen, empirischen Daten zum Einsatz / Test der Software durch den AG als erteilt.
  10. Für die im Rahmen des Auftrags erstellten Unterlagen besteht Urheberrecht des AN. Der AG verpflichtet sich, die Unterlagen nur für den eigenen Gebrauch in der betreffenden Betriebs-Stätte zu nutzen. Der AN ist berechtigt, Kopien für die eigenen Unterlagen zurückzubehalten. Der AN ist berechtigt den Namen des AG für Werbungszwecke als Referenzgeber zu benennen.
  11. Die erstellten Berechnungen wurden aufgrund der Buchführung des Auftraggebers, der von ihm vorgelegten Unterlagen und der erteilten Auskünfte durchgeführt. Die Prüfung der Unterlagen, insbesondere auf Vollständigkeit, oder richtige Wertansätze, ist und war nicht Gegenstand des Auftrages an den AN.
  12. Salvatorische Klausel: Sollte eine der Bestimmungen ungültig sein, so bleiben dennoch die anderen weiterhin gültig. Gerichtsstand ist – soweit zulässig – Straubing. Anwendung findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland.

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